3D-Drucker nach Kategorie
Alle FDM-Drucker unter 450 Euro, die das Druckbett selbst nivellieren. Das ist der Schritt, an dem früher die meisten Einsteiger verzweifelt sind. Mit Auto-Leveling klappt der erste Druck meist am ersten Abend.
Für unter 300 Euro bekommst du heute Drucker mit Auto-Leveling und teils sogar Gehäuse oder Mehrfarbdruck. Die Preise schwanken stark, im Shop steht immer der aktuelle Preis.
Zwischen 300 und 500 Euro liegen die meisten geschlossenen CoreXY-Drucker und die ersten Mehrfarb-Combos. Für viele Hobbydrucker ist hier der beste Kompromiss.
Diese Drucker wechseln das Filament während des Drucks selbst, mit einem Zusatzsystem wie AMS, CFS, ACE Pro oder IFS. Achte darauf, ob das System im Preis enthalten ist oder extra kostet. Das steht bei jedem Modell dabei.
Ein Gehäuse hält die Wärme im Bauraum. Das brauchst du für ABS, ASA und Nylon, die sonst beim Abkühlen verziehen. Dazu bleibt Staub draußen und der Drucker ist leiser.
FDM-Drucker ab 300 mm Kantenlänge in jeder Richtung. Damit druckst du Helme, Cosplay-Teile und Gehäuse am Stück statt in Einzelteilen.
Bei CoreXY bewegt sich der Druckkopf in X und Y, das Bett fährt nur nach unten. Das erlaubt hohes Tempo ohne Wackeln. Bettschubser sind günstiger, CoreXY-Drucker meist schneller und oft geschlossen.
Resin-Drucker härten flüssiges Harz Schicht für Schicht mit UV-Licht. Sie drucken viel feiner als FDM, eignen sich für Miniaturen und Figuren, brauchen aber Handschuhe, Lüftung und eine Wasch- und Aushärtestation.